Liebe Lübbeckerinnen und Lübbecker,

im September diesen Jahres trete ich für Sie als Bürgermeister-Kandidat an. Meine Motivation ist, unsere Stadt als lebens- und liebenswerte Heimat zu erhalten und weiterzuentwickeln.

Vor uns liegen viele Herausforderungen, die nach guten Lösungen verlangen. Dabei gilt für mich als Richtschnur:
Sagen, was ist – und tun, was man sagt.

Als Familienvater wie als Ehrenamtler im Sport bin ich fest in Lübbecke verwurzelt. Mit meiner Erfahrung als Erster Dezernent, aus meinen Projekten wie zum Beispiel dem Masterplan Grundschulen, der Sportstättenentwicklung, der Jugendarbeit und der Kulturförderung bin ich überzeugt, unsere Stadt in eine erfolgreiche Zukunft führen zu können.

Ich freue mich auf einen lebendigen Austausch mit Ihnen. Was treibt Sie um, wenn Sie an Lübbeckes Zukunft denken?

Lassen Sie uns ins Gespräch kommen!

Aktuelles

Anpacken für Lübbecke - am besten gemeinsam!

Dank für die Unterstützung von Bündnis 90 / Die Grünen, FDP und Lübbecke Konkret

In den letzten Tagen und Wochen habe ich über die Parteigrenzen hinweg viel Rückenwind aus den Reihen der Lübbecker Politik erfahren. So haben der Ortsverband der Grünen, der FDP Stadtverband und die Wählerinitiative Lübbecke Konkret e.V. erklärt, meine Kanidatur zu unterstützen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich bedanken! Es bestätigt mich in meiner Überzeugung, dass wir die Zukunft unserer Stadt nur gemeinsam gestalten können.

Mit den Parteien und Wählergruppierungen habe ich mich intensiv und konstruktiv zu unterschiedlichen Themen ausgetauscht. Es waren durchweg angenehme und inspirierende Gespräche, die von Gestaltungswillen getragen waren und bei denen wir an vielen Stellen inhaltliche Schnittmengen festgestellt haben – eine solide Grundlage für eine vertrauensvolle Zusammenarbeit im Rat.

Eine breite Unterstützung aus Politik und Stadtgesellschaft bedeutet mir sehr viel. Angesichts der Veränderungen in der Parteienlandschaft halte ich es für zwingend nötig, Gräben zu überwinden, sich auf Inhalte zu besinnen und gemeinsam politische Tatkraft zu demonstrieren. Alle Demokraten werden enger zusammenrücken müssen. Und je eher wir damit anfangen, desto besser.

Lübbecke.
Ein umfangreiches seniorenpolitisches Maßnahmenpaket, aktiv begleitet durch die Mitglieder des Seniorenbeirats, will Lübbeckes Erster Dezernent und SPD-Bürgermeisterkandidat Philipp Knappmeyer auf den Weg bringen. Bestehende Angebote verschiedener Träger sollen vernetzt werden, Kernstadtangebote in die Fläche gebracht und Kooperationen angebahnt werden, etwa mit Kirchengemeinden, Vereinen, Landfrauen, Mediothek, Medienwerkstatt oder auch der Breitensportförderung. Das ist das Ergebnis eines Austauschs mit der Vorsitzenden des Seniorenbeirats, Beate Albers, und der seniorenpoltischen Sprecherin des SPD-Stadtverbands, Hildegard Telgheder.
 
Die Bevölkerungsstruktur vollzieht einen grundlegenden Wandel. Ein Viertel aller Lübbeckerinnen und Lübbecker ist heute über 60 Jahre alt, und dieser Anteil wird in den nächsten Jahren weiter anwachsen – auf rund 30 Prozent der Bevölkerung. Dabei wollen immer mehr ältere Menschen so lange wie möglich eigenständig und selbstbestimmt leben und ihre Freizeit aktiv gestalten. Auf die Kommunen kommen dadurch strukturelle und gesellschaftspolitische Herausforderungen zu. Und auch städtebaulich wird sich Lübbecke zukünftig verstärkt den Veränderungen stellen müssen.   
 
Im Anschluss an die jüngste Sitzung des Seniorenbeirats hatten sich Albers, Telgheder und Knappmeyer zusammengesetzt, um Anregungen auszutauschen und zu vertiefen. Konkret ging es um Begegnungsnachmittage und Ausflüge, medizinische Versorgung, auf Seniorinnen und Senioren zugeschnittene Kursangebote, etwa zu Medien und Digitaler Bildung, Umgang mit Smartphones, präventive Angebote zum Thema Pflege sowie die Gestaltung eines Handwerkermarktes auf dem Marktplatz.
 
Ein zentrales Anliegen des Seniorenbeirats sei die Schaffung eines „Seniorenbüros“, in dem ältere Menschen Ansprechpartner für ihre Belange finden und einen Überblick vermitteln könnten, so Beate Albers: „Es gibt schon zahlreiche Angebote, aber nicht alle sind so gut sichtbar, dass jeder sie kennt.“ 
 
Mit der Idee habe der Seniorenbeirat bei ihm „offene Türen eingerannt“, bekennt der SPD-Bürgermeisterkandidat. Ihm schwebe die Einrichtung einer Netzwerker- und Bündelungsrolle vor. Ein solches „Seniorenbüro“ müsse nicht unbedingt die Stadt selbst betreiben. Vielmehr könne auch ein Freier Träger diese Rolle übernehmen. Wichtig sei ihm, dass auch alle Ortsteile gut versorgt würden, so Knappmeyer. Ältere Menschen gebe es schließlich nicht nur in der Kernstadt, sondern auch auf den Dörfern. Und nicht alle seien eigenständig mobil.
 
Vor diesem Hintergrund will Knappmeyer insbesondere auch das Thema ärztliche Versorgung in den Blick nehmen. Der Einfluss einer Kommune auf diesem Gebiet sei zwar begrenzt, aber anders als bei der Klinikentwicklung habe man durchaus Spielräume, wie etwa das Beispiel der Gemeinde Stemwede zeige. Knappmeyer: „Je älter die Menschen, desto wichtiger werden kurze Wege zum Arzt. Ich will alle Anstrengungen unternehmen, hier eine gute Versorgung zu sichern.“
 
Entscheidend für das soziale Gelingen einer älter werdenden Gesellschaft sei das Vorhandensein sogenannter „Dritter Orte“, die zum konsumfreien Aufenthalt und zwischenmenschlichen Begegnungen einladen, so Philipp Knappmeyer. In Gesprächen mit älteren Menschen höre er nicht selten als ersten Satz: „Ich habe heute noch kein Wort gesprochen.“ Knappmeyer: „Das berührt mich, weil daraus oft echte Einsamkeit spricht.“
 
Abhilfe könnten etwa regelmäßige Treffen zum gemeinsamen Kochen schaffen. Eine andere Idee, die sich andernorts schon vielfach bewährt habe, seien „Klön-Tische“ zum Beispiel in Bäckereien und Cafés, an denen Seniorinnen und Senioren schnell und unkompliziert Gleichgesinnte finden.
Besser älter werden in Lübbecke

Ein Seniorenbüro, ärztliche Versorgung und „Dritte Orte“: Bürgermeisterkandidat Philipp Knappmeyer ergreift seniorenpolitische Initiative

Bürgermeisterkandidat stellt Maßnahmenpaket für die Innenstadt vor / Leerstand den Kampf angesagt

Quelle: Stadtgespräch Lübbecke

Erzählen Sie uns etwas über sich: Wer sind Sie abseits der Politik?

Ich bin 40 Jahre alt, verheiratet, Vater zweier Töchter und lebe mit meiner Familie in Stockhausen. In meiner Freizeit bin ich unter anderem als Spielertrainer und Jugendfördervereinsvorsitzender beim FC Lübbecke aktiv und bin seit Jahren der Kopf von Lübbecke Läuft. Wir reisen unheimlich gerne, und meine Frau und ich besuchen mit Freunden so oft es eben geht Konzerte – meist gilt dabei: je kleiner der Club, desto besser!

Lübbecke ist die Stadt, in der ich mit meiner Familie glücklich bin. Unsere Töchter wachsen hier auf, die meisten unserer Freunde leben hier. Ich bin am Wittekind zur Schule gegangen und habe mein Freiwilliges Soziales Jahr hier absolviert. Heimat, Familie und Miteinander sind Werte, die mich antreiben – ich möchte Kompetenz und Emotion in das Amt legen.

Seit knapp fünf Jahren bin ich als Erster Dezernent und Allgemeiner Vertreter des Bürgermeisters Teil des vierköpfigen Verwaltungsvorstandes und mit meinen gut 90 Kolleginnen und Kollegen im Dezernat zuständig für eigentlich alles, außer Finanzen und Bauen. Viel mehr Einblick kann man kaum haben. Aber als meine wichtigste Qualifikation betrachte ich den Umstand, dass ich mich leidenschaftlich gern auf Menschen einlasse und für ihre Belange einsetze.

Ich will eine Stadt der Möglichkeiten. Wir müssen die Bremsen lösen und ins Tun kommen. Ich will – weil wir es in der aktuellen Wirtschaftslage dringend müssen – in der kommenden Legislatur Investitionen von mindestens 15 Millionen Euro pro Jahr für Schulen und Kitas, Straßen und Radwege, Sport- und Kultureinrichtungen umsetzen. Ganz konkret: Wir brauchen eine sanierte Stadthalle und ein funktionsfähiges Hallenbad. Wir wollen unsere interkommunale Vorreiterrolle im Schulbereich jetzt mit modernen Schulen in Blasheim und Gehlenbeck ausbauen. Unsere wunderschöne Innenstadt braucht jetzt Impulse: Königsmühle, Marktplatz, Leerstandsmanagement – da müssen wir ran. 

Ich sage immer: Wir können unser Stadtgebiet nicht größer machen, als es ist. Weil unsere Betriebe trotzdem Platz brauchen, sind intelligente Lösungen gefragt, um neue Gewerbeflächen ausweisen zu können. Daran führt kein Weg vorbei, weil damit die Zukunft Lübbeckes als Ort zum Leben und Arbeiten steht und fällt. Außerdem brauchen wir unbedingt ein Netzwerk junger Unternehmer – wir haben nämlich ein Menge Potential in unserer Stadt.

Es muss selbstverständlich sein, dass wir unseren Fußabdruck so klein wie möglich halten. Für uns als Kommune heißt das: Energie sparen, wo wir nur können. Darüber hinaus gilt es, Hitzewellen und Starkregenereignisse städtebaulich zu berücksichtigen.

Das Fundament jeder funktionierenden Gesellschaftsordnung ist Bildung. Und genau da haben wir alle Hebel in der Hand. Ich bin stolz auf den Weg, den wir eingeschlagen haben. Mit einem vollständig beitragsfreien Offenen Ganztag wollen wir den nächsten logischen Schritt gehen. Darüber hinaus habe ich eine kommunale Sozialplanung angestoßen, die Menschen in herausfordernden Situationen nicht alleine lässt, Angebote für Seniorinnen und Senioren zugänglicher machen und gezielt das Ehrenamt unterstützen soll. Lübbecke hat viele herausragend engagierte Menschen, mit denen man richtig was reißen kann. 

Eine ganz entscheidende! Meine Erfahrung ist: Je größer die Einigkeit ist, die man bei einem Thema erzielen kann, desto größer die Dynamik, mit der es vorangeht. Das klappt nur mit transparenten Entscheidungsprozessen und guter Kommunikation in die Bürgerschaft. Auch wenn man wohl kaum immer alle mit ins Boot bekommt – dafür sind die Interessen einfach zu unterschiedlich – lohnt sich die Anstrengung. Davon bin ich überzeugt.

Mir ist vor allem wichtig, dass kein Flickenteppich entsteht, sondern die Dinge bundeseinheitlich funktionieren. Vieles lässt sich tatsächlich schon heute digital erledigen, von der Anmeldung eines Gewerbes oder eines Hundes bis hin zum Antrag auf Unterhaltsvorschuss. Was noch fehlt, muss sich schlüssig einfügen und intuitiv funktionieren, und zwar überall in Deutschland. Meine Erwartungshaltung ist, dass sich der Bund darum kümmert. Immerhin haben wir jetzt ein Digitalministerium, und da muss geliefert werden.

Die Entscheidung liegt da, wo sie hingehört: bei den Wählerinnen und Wählern. Ich werbe für meine Vorstellungen und bin überzeugt davon, dass Sie die Richtigen für unsere Stadt sind.

Ich würde gerne hören: Junge Junge – der hat richtig angepackt!

Die SPD-Fraktion im Rat der Stadt Lübbecke hat eine Weichenstellung zur Beitragsfreiheit im Offenen Ganztag ab dem nächsten Jahr beantragt. Hintergrund ist eine Gesetzesänderung, auf die ich die SPD-Ortsvereine bei meinen Besuchen in den letzten Wochen hingewiesen hatte: Mit dem Rechtsanspruch auf eine Ganztagsbetreuung zum Schuljahr 2026/27 übernehmen die Jugendämter die Aufgaben zur Steuerung und Entwicklung der Offenen Ganztagsschule.

Dadurch öffnet sich für uns ein Handlungsfenster für eine Maßnahme im Sinne der Entwicklung unserer Bildungslandschaft: Nachdem wir uns in den letzten Jahren intensiv und erfolgreich der Qualitätsentwicklung im Offenen Ganztag gewidmet haben, nimmt Lübbecke heute eine Vorreiterrolle im Kreisgebiet ein. Diese wollen wir über den Zuständigkeitswechsel hinweg absichern und darüber hinaus den nächsten logischen Schritt in Richtung einer Entlastung der Familien gehen: Die vollständige Beitragsfreiheit in der Ganztagsbetreuung.

Es ist meine feste Überzeugung, dass Bildung in einer der reichsten Volkswirtschaften der Welt auf allen Ebenen kostenfrei sein sollte. Nach meinem Verständnis gehört dazu neben hundertprozentiger Lehrmittel- und Elternbeitragsfreiheit auch automatisch ein gesundes Mittagessen für jedes Kind. Nicht für alles sind wir auf kommunaler Ebene zuständig, geschweige denn können wir alles alles finanzieren. Aber da, wo wir die Stellschrauben in der Hand halten, müssen wir sie auch drehen.

Nicht zuletzt wäre es auch ein starkes Signal in unsere heimische Wirtschaft, die Familienfreundlichkeit als „weichen Standortfaktor“ für Lübbecke zu stärken.

Schroeder und Knappmeyer
Frischzellenkur für Lübbeckes Stadtzentrum

Bürgermeisterkandidat stellt Maßnahmenpaket für die Innenstadt vor / Leerstand den Kampf angesagt

Lübbecke. Als designierter Bürgermeisterkandidat der Sozialdemokraten hat Philipp Knappmeyer bei einem Ortstermin mit Vertretern von WL, FDP und Lübbecke Konkret seine Ideen und Vorstellungen zur Innenstadtentwicklung diskutiert. Ein umfangreiches Paket von Maßnahmen und Investitionen soll demnach die Leerstandsmisere stoppen und neue Perspektiven erschließen.

Geschäftsschließungen seien sichtbares Indiz für den Druck, dem die Zentren mittlerer kreisangehöriger Städte wie Lübbecke am stärksten ausgesetzt seien, so Knappmeyer. In Panik müsse man nicht verfallen, aber Ideen für einen Wandel seien gefragt, um sich „aus der Abwärtsspirale zu befreien“. Neben Handel und Gastronomie werde die Innenstadt zukünftig verstärkt erweiterte Funktionen erfüllen müssen, darunter Kultur, konsumfreier Aufenthalt und öffentliche Dienstleistung.

Im zurückliegenden Jahrzehnt habe Lübbecke mit großem Aufwand die baulichen Voraussetzungen für mehr Aufenthaltsqualität geschaffen, so Lübbeckes Erster Dezernent, der ankündigt, als Bürgermeister den „nächsten logischen Schritt“ gehen zu wollen. Knappmeyer: „Jetzt müssen wir das mit Leben füllen.“

Für den Marktplatz stelle er sich ausgeweitete Angebote vor, darunter Abendmärkte, saisonale Möblierung und Spielgeräte. Im Winter könne etwa eine temporäre Eisstock-Bahn für Belebung sorgen und der Markt so das vorweihnachtliche Angebot in der Fußgängerzone ergänzen. Wo Menschen sich gern aufhielten, gedeihe auch Handel und Gastronomie, so Knappmeyer: „Das Zauberwort heißt also ‚Wohlfühlen‘, und auf dem Feld müssen wir angreifen.“

Hand in Hand mit der Attraktivierung des Marktplatzes soll nach Knappmeyers Vorstellungen die Entwicklung der Mediothek zum „Dritten Ort“ erfolgen, der in den Sommermonaten den Marktplatz bespielt, sonntags öffnen und im Obergeschoss regelmäßig Arthouse-Kino bieten soll. Kooperationen mit örtlicher Gastronomie wie dem „Pinken Rettich“ in der Scharrnstraße oder dem Hotel „Markt 5“ könnten verschiedene Nutzungen miteinander verschmelzen und positive Rückkopplungseffekte schaffen.

Vonseiten des FDP-Fraktionsvorsitzenden Andreas Eickmeier kam die Anregung, über eine öffentliche Toilettenanlage nachzudenken, wie sie etwa in Bad Essen realisiert sei. Insbesondere für ältere Menschen und Familien mit Kindern bedeute das eine sinnvolle Aufwertung.

Um die Erschließung der Innenstadt mit dem Zukunfts- Verkehrsmittel Fahrrad zu verbessern, möchte Knappmeyer den in Nord-Süd-Richtung verlaufenden Geistwall zur Radvorrangroute entwickelt sehen, als attraktive und sichere Alternative zur B 239.

Die angrenzende Fläche zwischen Geistwall, Ernst-Wiegmann- und Franz-Welschof-Straße, gegenwärtig eine verbuschte Brache, soll sich für innerstädtische Naherholung in einen kleinen Park verwandeln. Möglicherweise könne hier auch ein weiteres Teilstück der verrohrten Ronceva freigelegt werden. Im Sinne der Klimafolgenanpassung seien Orte gefragt, an denen es sich auch an heißen Sommertagen gut aushalten lasse. Eine „Chance für mehr innerstädtisches Grün und Blau“ nennt Knappmeyer das.

Die Königsmühlen-Fläche soll zum attraktiven Wohn- und Geschäftsquartier werden, als „Visitenkarte“ am südlichen Einfallstor zur Stadt. Die Chancen für ein auf einem städtebaulichen Vertrag gründendes Investorenmodell stünden gut, ebenso wie für neue ambulant betreute Formen des Wohnens im Alter samt Tagespflegestruktur am benachbarten Kirchplatz.

Zu guter Letzt will Knappmeyer eine Förderrichtlinie auf den Weg bringen, die es ermöglicht, regionalem inhabergeführtem Einzelhandel, Gastronomen und Start-Ups dabei zu helfen, in der Innenstadt Fuß zu fassen. So könnten spannende Neuansiedlungen etwa mit Mietzuschüssen für einen Zeitraum von bis zu drei Jahren unterstützt werden, vermittelt durch den neuen Innenstadtmanager und auf Beschluss des zuständigen Fachausschusses. „So können wir gezielt fördern, was wir uns für Lübbecke wünschen und was uns besonders macht.“

Dieter Wiegmann (WL) fand im Anschluss lobende Worte für die „frischen Ideen“ zur Marktplatzgestaltung, zur Mediothek und zur Geschäftsentwicklung. Wiegmann: „Daraus kann was richtig Gutes wachsen.“ Andreas Eickmeier (FDP) und Bernd Sasse-Westermann (LK) gingen noch einen Schritt weiter, indem sie ihre Unterstützung für den Kandidaten Knappmeyer ankündigten. Eickmeier: „Das klingt nach einem Plan, der den nötigen Ehrgeiz mitbringt. Und Philipp ist zuzutrauen, Lübbecke in die Zukunft zu führen.“ Sasse-Westermann: „Man spürt, dass er nicht nur will, sondern es auch kann.“

WL, FDP und Lübbecke Konkret hätten sich in den zurückliegenden Jahren in allen wichtigen Fragen als verlässliche Partner erwiesen und sich so als erste Ansprechpartner für Zukunftsthemen empfohlen, so der Vorsitzende der SPDRatsfraktion, Andreas Schröder. Dabei wolle man es jedoch nicht belassen. Schröder: „Uns geht es um Lübbecke, und unser Gesprächsangebot richtet sich an alle aktuell im Rat vertretenen Parteien und Wählergruppierungen.“

Anpacken.

Für alle Generationen.

Besser älter werden in Lübbecke

Ich will ein Lübbecke, das Menschen jeden Alters ein großartiges Umfeld zur persönlichen Entfaltung bietet.

Familien mit Kindern sollen ein umfassendes Betreuungs-, Freizeit- und Sportangebot vorfinden, für Seniorinnen und Senioren will ich mehr Orte der Begegnung, eine gute ärztliche Versorgung und mehr Möglichkeiten der aktiven Teilhabe am öffentlichen Leben.

Für unsere Betriebe.

Die Zukunft Lübbeckes als Ort zum Leben und Arbeiten steht und fällt mit Raum für unsere Wirtschaft.

Neue Gewerbeflächen müssen her, für Bestandsunternehmen wie für Neuansiedlungen. Und gerade für junge Unternehmen, die sich in den letzten Jahren gegründet haben, möchte ich ein Netzwerk schaffen, das Synergien entfesselt und uns als Wirtschaftsstandort stärkt.

Für unsere Ortsteile.

Lübbecke ist weit mehr als seine Kernstadt. Erst unsere Dörfer machen uns zu dem, was wir sind.

Unsere Stadtentwicklung muss darauf abzielen, allen Menschen hohe Lebensqualität zu bieten, auch in Alswede, Blasheim, Eilhausen, Gehlenbeck, Nettelstedt, Obermehnen und Stockhausen. Den Blick dafür will ich in der Politik und in der Verwaltung weiten.

Für beste Bildung.

Wir haben uns auf den Weg gemacht, unsere Schulen fit zu machen für den Unterricht der Zukunft, um unseren Kindern beste Entwicklungschancen zu geben.

Dieses ehrgeizige Projekt will ich ins Ziel bringen – und darüber hinaus auch die Kindergartenlandschaft für
die kommenden Jahrzehnte zukunftssicher aufstellen.

Für das Ehrenamt.

Freiwillige Feuerwehr, Sport, Kultur, Heimatpflege: Ehrenamtlich tätige Menschen sind in vielen Bereichen der Motor unseres Zusammenhalts.

Ihnen schulden wir nicht nur Dank und Anerkennung, sondern vor allem praktische Unterstützung, Vereins-
förderung und eine Kultur des Möglichmachens in unserer Verwaltung. Das ist mir ein Herzensanliegen.

Für eine lebendige Innenstadt.

Unsere Fußgängerzone ist ein Schmuckstück im ländlichen Raum.

Wir haben viel in ein attraktives Umfeld für Handel und Gastronomie investiert. Um das mit Leben zu füllen und uns aus der Leerstands-Spirale zu befreien, wird unsere Innenstadt zukünftig verstärkt erweiterte Funktionen erfüllen müssen: Kultur, konsumfreier Aufenthalt und öffentliche Dienstleistung.

Vita

Philipp Knappmeyer

1984 geb. in Herford
Aufgewachsen in Hüllhorst
Verheiratet, zwei Töchter
Wohnhaft in Lübbecke-Stockhausen

Beruf

2009 Lehrer an der Moser-Schule, Berlin-Charlottenburg

2009 - 2015 Sportförderung und Sportentwicklung, Stadt Minden

2011 - 2013 Referent für Kinder- und Jugendsport, Kreissportbund Minden Lübbecke

2015 – 2019 Bildungsplaner der Stadt Minden

2019 – 2020 Bereichsleiter Bildung, Stadt Minden

seit 2020 Dezernent I Bürgerdienste, Stadt Lübbecke

Schule und Studium

2003 Abitur am Wittekind-Gymnasium

2005 - 2006 Universität Wuppertal / Sozialwissenschaften und Sportwissenschaften (B.A.)

2006 - 2009 Humboldt Universität zu Berlin
Erwerb des Akademischen Grades Diplom-Sportwissenschaftler, Schwerpunkt Sportsoziologie

Leidenschaft

Vorsitzender des Jugendfördervereins,
FC Lübbecke e.V.

Philipp Knappmeyer

Stellvertretender Vorsitzender SPD OV West

Philipp Knappmeyer

1984 geb. in Herford
Aufgewachsen in Hüllhorst
Verheiratet, zwei Töchter
Wohnhaft in Lübbecke-Stockhausen

Schule/Studium

2003 Abitur am Wittekind-Gymnasium

2005 - 2006 Universität Wuppertal / Sozialwissenschaften und Sportwissenschaften (B.A.)

2006 - 2009 Humboldt Universität zu Berlin Erwerb des Akademischen Grades Diplom – Sportwissenschaftler, Schwerpunkt Sportsoziologie

Beruf

2009 Lehrer an der Moser – Schule, Berlin-Charlottenburg

2009 - 2015 Sportförderung und Sportentwicklung, Stadt Minden

2011 - 2013 Referent für Kinder- und Jugendsport, Kreissportbund Minden Lübbecke

2015 – 2019 Bildungsplaner der Stadt Minden

2019 – 2020 Bereichsleiter Bildung, Stadt Minden

seit 2020 Dezernent I Bürgerdienste, Stadt Lübbecke

Leidenschaft

Vorsitzender des Jugendfördervereins, FC Lübbecke e.V.

Philipp Knappmeyer

Stellvertretender Vorsitzender der SPD OV West

Kommen wir ins Gespräch!